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Altstadtviertel und Festungen von Luxemburg

1994 wurden die Festungsanlagen und Teile der Alstadt von Luxemburg in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. 963 begann die Geschichte der Festung mit dem Bau der Burg durch Siegfried I. Die steilen Felsterrassen waren für den Bau der Festungsanlagen bestens geeignet. Nachdem die Anlagen infolge von Kampfhandlungen immer wieder zerstört und neu aufgebaut wurden, zerstörten die Luxemburger den größten Teil der Anlagen schließlich selbst, um nicht ständig immer wieder neuen Angriffen ausgesetzt zu sein.

Grossherzogliches Palais

Grossherzogliches Palais

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Grossherzogliches Palais

Im Altstadtviertel Luxemburgs befindet sich das großherzogliche Palais, die Stadtresidenz der großherzoglichen Familie. Früher befand sich an der gleichen Stelle das erste Rathaus von Luxemburg, das aber 1554 durch eine Pulverexplosion zerstört wurde.

St. Johann auf dem Stein

St. Johann auf dem Stein

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St. Johann auf dem Stein

Blick vom Bockfelsen auf St. Johann auf dem Stein, das Rham Plateau und die Vorstadt Grund…

Hohler Zahn

Hohler Zahn

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Der “Hohle Zahn”

Die Festung Luxemburg (189 ha) wurde lt. Vereinbarungen des Londoner Vertrages von 1867 bis 1883 geschleift. Von den Befestigungen des Bockfelsens bleibt ausser den unterirdischen Bauteilen nur ein Turm einer früheren Pforte übrig. Diese Ruine, “Hohler Zahn” genannt, erhielt 1875 ihr heutiges Aussehen.

Kathedrale

Kathedrale

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Kathedrale unserer lieben Frau

Die Kathedrale unserer lieben Frau in Luxemburg. Grundsteinlegung war 1613 und sie wurde ursprüglich als Jesuitenkirche erbaut. Das spätgotische Bauwerk besitzt auch einige vom Renaissancestil beeinflusste Elemente. 1870 erhielt sie von Papst Pius IX. den Ehrentitel Kathedrale unserer lieben Frau. In der Krypta der befinden sich die Grabstätten der Mitgleder der großherzöglichen Familie.

Die Nationalbibliothek

Die Nationalbibliothek

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Die Nationalbibliothek

Kasematten

Kasematten

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Kasematten

Die ersten Kasematten Luxemburgs sind bereits im Jahre 1644 angelegt worden. Durch Sébastien Le Prestre de Vauban, Festungsbaumeister Ludwigs XIV, erfolgte Ende des 17. Jhd. der Ausbau der unterirdischen Gänge auf eine Gesamtlänge von rund 23 Kilometern. Die Befestigungsanlagen wurden auf mehreren Ebenen angelegt die auf bis zu 40 Meter Tiefe hinabreichen. Einige Häuser besitzen noch heute im Keller Zugänge zu den unterirdischen Gängen.

Passerelle

Passerelle

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Passerelle

Der Eisenbahnviadukt wird auch Passerelle oder Alte Brücke genannt. Er wurde von 1859 bis 1861 erbaut und überquert in einer Höhe von 45 Metern mit 24 Bögen das Petruss-Tal. Die Gesamtlänge beträgt rund 290 Meter.

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